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Nachrichten aus Gelsenkirchen

Warnung vor Schockanrufen - Betrüger erbeuten Bargeld

Gelsenkirchen (ots) - Mit einem Schockanruf haben Betrüger am Donnerstag, 5. August 2022, eine 85-jährige Gelsenkirchenerin um viel Geld gebracht. Gegen 17.41 Uhr rief eine unbekannte Frau die Seniorin an und gab sich als Staatsanwältin aus. Weiter behauptete die Unbekannte, dass die Nichte der Gelsenkirchenerin einen schweren Verkehrsunfall verursacht habe, bei dem ein Kind zu Tode gekommen sei. Infolge dessen sei die Nichte jetzt im Gewahrsam und könne erst dann entlassen werden, wenn eine Kaution in fünfstelligem Betrag hinterlegt werde. Die geschockte Gelsenkirchenerin bat darum, mit ihrer Nichte sprechen zu können. Daraufhin hatte sie eine andere, vollkommen aufgelöste, weinende Frau am Telefon, die glaubhaft vorgab die Nichte der Gelsenkirchenerin zu sein. Die falsche Staatsanwältin übernahm kurz darauf wieder das Gespräch mit der Seniorin und erklärte ihr, dass sie schnellstmöglich die Kaution hinterlegen müsse, um ihrer Nichte zu helfen. Gegen 18.50 Uhr erschien ein Komplize der Betrügerinnen, der als angeblicher Mitarbeiter der Staatsanwaltschaft die "Kaution" bei der Seniorin am Küpershof in Bulmke-Hüllen abholte und anschließend mit seiner Beute in unbekannte Richtung flüchtete. Der Unbekannte ist circa 25 Jahre alt, circa 1,70 Meter groß und von stabiler Statur. Er hat kurze schwarze Haare. Zur Bekleidung kann nichts gesagt werden. Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zu dem Flüchtigen oder seinem Aufenthaltsort machen können. Sachdienliche Hinweise bitte unter 0209 7212 an das Kriminalkommissariat 12 oder unter 0209 365 8240 an die Kriminalwache Die Polizei warnt erneut, dass Betrüger sich vielfältiger Maschen bedienen, um an das Geld und die Wertgegenstände ihrer Opfer zu kommen. Mal geben sie sich als Amtspersonen, wie Staatsanwälte, Richter oder Polizeibeamte aus, dann wieder geben sie als falsche Enkel vor, in finanziellen Nöten zu sein. Dabei setzen die Betrüger ihre Opfer am Telefon stets unter massiven emotionalen Druck, um so an ihr Ziel zu kommen. Bitte sensibilisieren Sie Ihre Eltern, Großeltern und auch Nachbarn für diese Gefahr! Geben Sie grundsätzlich keine Auskünfte über Ihre Vermögensverhältnisse am Telefon. Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen und beenden Sie sofort derartige Gespräche. Rufen Sie vermeintliche Verwandte unter den Ihnen bekannten Rufnummern zurück. Informieren Sie die Polizei und erstatten Sie eine Anzeige! Rückfragen bitte an: Polizei Gelsenkirchen Katrin Schute Telefon: +49 (0) 209 365-2010 bis 2015 E-Mail: pressestelle.gelsenkirchen@polizei.nrw.de https://gelsenkirchen.polizei.nrw Original-Content von: Polizei Gelsenkirchen, übermittelt durch news aktuell

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Zahlreiche Reptilien sichergestellt

Gelsenkirchen (ots) - Im Rahmen einer Hausdurchsuchung anlässlich eines ganz anders gelagerten Tatverdachtes sind Polizeibeamte am Donnerstag, 4. August 2022, in Buer auf zahlreiche Reptilien gestoßen. Unter anderem fanden sie verschiede Arten von Waranen, Molche und drei Kurzohrigel im Keller und drei Spornschildkröten im Garten. Da der Verdacht auf gravierende Verstöße gegen das Tierschutzgesetz bestand, stellten die Beamten die Tiere zusammen mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Unteren Naturschutzbehörde, des Veterinäramtes der Stadt Gelsenkirchen und eines auf Reptilien spezialisierten Zoos sicher. Gegen die 25 Jahre alte Tierhalterin leiteten die Beamten ein Verfahren ein. Rückfragen bitte an: Polizei Gelsenkirchen Thomas Nowaczyk Telefon: +49 (0) 209 365-2013 E-Mail: pressestelle.gelsenkirchen@polizei.nrw.de https://gelsenkirchen.polizei.nrw Original-Content von: Polizei Gelsenkirchen, übermittelt durch news aktuell

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Polizei muss verletztes Reh nach Unfallflucht erlösen

Gelsenkirchen (ots) - Polizeibeamte haben am frühen Freitagmorgen, 5. August 2022, ein Reh von seinem Leid erlösen müssen, das bei einem Verkehrsunfall in Buer schwer verletzt wurde. Ein Zeuge hatte der Polizei um 4 Uhr das verletzte Tier an der Westerholter Straße unweit des Ostrings gemeldet. Um das angefahrene und schwerverletzte Tier zu erlösen, mussten die eingetroffenen Beamten Gebrauch von der Dienstwaffe machen. Die Polizei bittet nun die unbekannte Autofahrerin oder den unbekannten Autofahrer, die oder der mit dem Reh kollidiert ist, sich zwecks Klärung des Sachverhaltes zu melden. Gesucht werden außerdem Zeugen, die Angaben zur Unfallverursacherin oder zum Unfallverursacher machen können. Hinweise bitte telefonisch an das Verkehrskommissariat unter 0209 365 6250 oder an die Leitstelle unter 0209 365 2160. Rückfragen bitte an: Polizei Gelsenkirchen Merle Mokwa Telefon: +49 (0) 209 365-2010 bis 2015 E-Mail: pressestelle.gelsenkirchen@polizei.nrw.de https://gelsenkirchen.polizei.nrw Original-Content von: Polizei Gelsenkirchen, übermittelt durch news aktuell

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Öffentlichkeitsfahndung - Wer kennt den Tatverdächtigen?

Gelsenkirchen (ots) - Nachdem ein Busfahrer am Montag, 28. Februar 2022, von einem Unbekannten in Buer angegriffen und verletzt worden ist, sucht die Polizei nun mit Fotos nach dem Tatverdächtigen. Wir berichteten hierzu bereits am 01.03.2022, 10.44 Uhr, https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/51056/5159202 An der Haltestelle "Buer Rathaus/Kunstmuseum" an der Goldbergstraße stieg der Unbekannte am Montag, 28. Februar 2022, um 22.40 Uhr mit einer Begleiterin in den Bus der Linie 396 zu. Der 48 Jahre alte Busfahrer forderte den Mann auf, ihm seinen Fahrschein vorzuzeigen. Daraufhin beleidigte und bespuckte der Unbekannte den Busfahrer, der die Polizei alarmierte und aus seinem Fahrzeug ausstieg. Dort wurde er von dem Angreifer geschlagen, ehe dieser mit der unbekannten Begleiterin flüchtete. Da sonstige Ermittlungsansätze ausgeschöpft sind, hat das Amtsgericht Essen nun die Veröffentlichung der Bilder angeordnet. Wer Hinweise zu der abgebildeten Person geben kann, wird gebeten, sich bei der Polizei Gelsenkirchen unter den Rufnummern 0209 365 7512 im Kriminalkommissariat 15 oder unter 0209 365 8240 bei der Kriminalwache zu melden. Die Bilder und die Beschreibung des Gesuchten finden Sie im Fahndungsportal der Polizei NRW unter folgendem Link: https://polizei.nrw/fahndung/84409 Rückfragen bitte an: Polizei Gelsenkirchen Merle Mokwa Telefon: +49 (0) 209 365-2010 bis 2015 E-Mail: pressestelle.gelsenkirchen@polizei.nrw.de https://gelsenkirchen.polizei.nrw Original-Content von: Polizei Gelsenkirchen, übermittelt durch news aktuell

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Bundespolizei stellt vier Waffen in 100 Minuten sicher

Gelsenkirchen (ots) - Am gestrigen Nachmittag ( 04. August) stellten Bundespolizisten am Gelsenkirchener Hauptbahnhof vier Männer fest, welche Messer bzw. einen Schlagring mit sich führten. Gegen 15:30 Uhr kontrollierten Bundespolizisten im Hauptbahnhof Gelsenkirchen einen 21-Jährigen. Dieser händigte den Beamten seinen Führerschein aus. Auf die Frage, ob er gefährliche oder verbotene Gegenstände mit sich führen würde, übergab der Deutsche den Einsatzkräften ein Einhandmesser. Dieses befand sich zuvor in seiner Umhängetasche. Der Gelsenkirchener gab an, dass er das Messer für die Arbeit benötigen würde und nicht gewusst habe, dass dieses verboten sei. Bei einem Einhandmesser handelt es sich um ein Taschenmesser, welches mit Hilfe einer, an der Klinge angebrachten, Öffnungshilfe einhändig geöffnet werden kann. Dadurch ist das Messer ohne erheblichen Aufwand sofort einsatzbereit. Eine Stunde später erblickten die Beamten einen 44-Jährigen, welcher an seinem Hosenbund sichtbar ein Messer trug. Die Polizisten forderten den Deutschen auf, den gefährlichen Gegenstand zu übergeben. Dieser hatte eine, für ein Karambit-Messer typische, klauenförmige Klinge und ein Ring am Griffende. Der Gelsenkirchener wollte sich zu dem Tatvorwurf nicht äußern. Kurze Zeit später, gegen 17 Uhr, überprüften die Bundespolizisten einen 24-jährigen Gelsenkirchener. Der Deutsche händigte den Beamten freiwillig ein Butterflymesser aus. Bei dem Messer handelt es sich um ein Faltmesser mit zweigeteilten, schwenkbaren Griffen. Kurz darauf kontrollierten die Einsatzkräfte der Bundespolizei einen 18-Jährigen, welcher ihnen auswich. Der junge Mann konnte sich gegenüber den Beamten nicht ausweisen und verhielt sich unkooperativ. Die Frage, ob er gefährliche Gegenstände mit sich führen würde, verneinte er. Die Polizisten kündigten die Durchsuchung des serbischen Staatsangehörigen an. Daraufhin gab er an, einen Schlagring gefunden zu haben. In der Bauchtasche befand sich neben dem Schlagring auch sein serbischer Reisepass. Die Bundespolizisten stellten die Messer und den Schlagring sicher und leiteten jeweils ein Ermittlungsverfahren wegen der Verstöße gegen das Waffengesetz ein. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin Bundespolizeiinspektion Dortmund Pressestelle Anne Rohde Telefon: +49 (0) 231/ 56 22 47 - 1011 Mobil: +49 (0) 171/ 30 55 131 E-Mail: presse.do@polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/BPOL_NRW Untere Brinkstraße 81-89 44141 Dortmund www.bundespolizei.de Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse. Original-Content von: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin, übermittelt durch news aktuell

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Zeugensuche: Unbekannte verletzten Gelsenkirchener

Gelsenkirchen (ots) - Die Polizei sucht nach unbekannten Tätern, die am Mittwoch, 3. August 2022, in Buer zwei Männer geschlagen und verletzt haben. Zunächst hatte einer der Unbekannten einem 20-Jährigen um 20 Uhr dessen Kopfhörer an einem Supermarkt-Parkplatz an der Horster Straße entrissen und war mit diesen geflüchtet. Kurz darauf kamen zwei weitere Unbekannte in bedrohlicher Weise auf den Mann zu, vor denen er sich in den Supermarkt flüchtete. Hier schlugen sie den 20-Jährigen und verletzten ihn. Auch ein 24 Jahre alter Mitarbeiter des Geschäfts, der dem 20-Jährigen helfen wollte, wurde angegriffen und verletzt. Ihn brachte im Anschluss ein Rettungswagen zur medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus. Die unbekannten Angreifer flüchteten, nach denen die Polizei nun sucht. Alle drei waren 1,80 bis 1,85 Meter groß und trugen dunkle Kleidung. Einer der Täter hatte schwarzes, gelocktes Haar, die beiden anderen Gesuchten haben eine dunkle Hautfarbe und schwarze Haare. Zeugen melden sich mit Hinweisen bitte telefonisch beim Kriminalkommissariat 21 unter der Rufnummer 0209 365 8112 oder bei der Kriminalwache unter 0209 365 8240. Rückfragen bitte an: Polizei Gelsenkirchen Merle Mokwa Telefon: +49 (0) 209 365-2010 bis 2015 E-Mail: pressestelle.gelsenkirchen@polizei.nrw.de https://gelsenkirchen.polizei.nrw Original-Content von: Polizei Gelsenkirchen, übermittelt durch news aktuell

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Kabel in Gelsenkirchen-Rotthausen beschädigt - Bundespolizei sucht nach Zeugen

Gelsenkirchen (ots) - Am Mittwochnachmittag (03. August) durchtrennten Unbekannte mehrere Kabel am Haltepunkt Gelsenkirchen-Rotthausen. Die Bundespolizei sucht jetzt nach Zeugen. Bahnmitarbeiter informierten gegen 19 Uhr die Bundespolizei über beschädigte Kabel an dem Haltepunkt Gelsenkirchen-Rotthausen. Vor Ort nahm ein Mitarbeiter der Deutschen Bahn die Einsatzkräfte im Empfang. Der 43-Jährige gab an, dass gegen 14 Uhr ein Alarm ausgelöst wurde und die Störung bei dem Fahrdienstleiter gemeldet worden sei. Unbekannte sollen in der angrenzenden Böschung des Haltepunkts mehre Kabel zerschnitten haben. Durch die Beschädigung der Glasfaserkabel kam es auf der Strecke zu Kommunikationsproblemen. Betroffene Züge mussten dadurch in dem Bereich das Tempo verlangsamen. Die genaue Schadenshöhe wird derzeit noch ermittelt. Bis Mitternacht kam es bereits zu über 100 Minuten Verspätung. Die Beamten sicherten Spuren und fertigten Lichtbilder. Fahndungsmaßnahmen brachten keinen Erfolg. Bundespolizisten leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen der Störung öffentlicher Betriebe ein. Die Bundespolizei bittet nun um Hinweise aus der Bevölkerung. Wer kann Angaben zu verdächtigen Personen am Haltepunkt Gelsenkirchen-Rotthausen machen? Die Tat ereignete sich am 03. August zwischen 14 und 16 Uhr. Sachdienliche Hinweise nimmt die Bundespolizeiinspektion Dortmund unter der kostenfreien Servicenummer 0800/ 6 888 000 oder an jeder anderen Bundespolizeidienststelle entgegen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin Bundespolizeiinspektion Dortmund Pressestelle Anne Rohde Telefon: +49 (0) 231/ 56 22 47 - 1011 Mobil: +49 (0) 171/ 30 55 131 E-Mail: presse.do@polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/BPOL_NRW Untere Brinkstraße 81-89 44141 Dortmund www.bundespolizei.de Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse. Original-Content von: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin, übermittelt durch news aktuell

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Drei Personen bei Streit verletzt

Gelsenkirchen (ots) - Eine Streitigkeit zwischen mehreren Personen hat am Dienstag, 2. August 2022, einen Polizeieinsatz in der Neustadt ausgelöst. Gegen 8.40 Uhr meldeten Anrufer der Polizei die Auseinandersetzung an der Straße "Am Wiehagen". Dabei wurden eine 31-jährige Gelsenkirchenerin sowie zwei 30 und 33 Jahre alte Männer aus Gelsenkirchen durch eingesetzte Messer leicht verletzt. Die Beamten erteilten allen Beteiligten einen Platzverweis, stellten die aufgefundenen Messer sicher und leiteten ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung ein. Rückfragen bitte an: Polizei Gelsenkirchen Merle Mokwa Telefon: +49 (0) 209 365-2010 bis 2015 E-Mail: pressestelle.gelsenkirchen@polizei.nrw.de https://gelsenkirchen.polizei.nrw Original-Content von: Polizei Gelsenkirchen, übermittelt durch news aktuell

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